Die Bahn hat ihre Nicht-Schienen-Produkte zielmlich krank miteinander verknüpft. Am besten macht man sich vorher eine Excel-Tabelle und rechnet auf ein Jahr aus, wie viele Kilometer und Minuten man mit welchem Verkehrsmittel zurücklegt, um die ideale Bestell-Reihenfolge hinzubekommen.
Flinkster- und “normale” DB Carsharing-Kunden (Flinkstar ist das “junge Schwesterprodukt”) können die gleichen Fahrzeuge nutzen. Allerdings ist es billiger, Flinkster-Kunde zu werden als DB Carsharing. Bei den eigentlichen Flinkster-Autos (Alfa MiTo) ist der Stundenpreis bei dem einen, der Kilometer-Preis bei dem anderen Produkt billiger. Mit welchem Produkt man als regelmäßiger Nutzer günstiger fährt, kommt also auch auf die Durchschnittsgeschwindigkeit an, die man erreichen wird.
Und wer Flinkster-Kunde ist, kann auch Call-a-Bike-Kunde werden und umgekehrt und bekommt für das dazugebuchte Produkt auch noch einen Bonus (billigere Minutenpreise bei Call-a-Bike, Fahrguthaben bei Flinkster). Heißt also: Wer PKW-Carsharing nutzen will, meldet sich am besten erstmal beim Fahrradverleih an, damit es günstiger ist…
Ach ja: Je nach dem, welche Bahncard man hat, ist das ganze natürlich wieder anders.
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